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Wie äußert sich Asthma?

Anfallsartig auftretende Atemnot und nächtlicher Husten sind typische Symptome des Asthmas. Weitere charakteristische Beschwerden sind Engegefühl in der Brust, trockener Husten und Pfeifgeräusche beim Ausatmen. Typisch für die Erkrankung ist, dass es beschwerdefreie Phasen ohne Symptome gibt und Intervalle, in denen die Asthma-Symptome auftreten. Auch wenn die Krankheitszeichen im beschwerdefreien Intervall fehlen, besteht die asthmatische Entzündung fort und muss mit Medikamenten behandelt werden.

Asthma ist nicht gleich Asthma!

Die Atemnot beim Asthma kann durch eine Vielzahl von Auslösern verursacht oder verstärkt werden. Generell unterscheidet man zwischen allergischen und nicht-allergischen Auslösern und unterteilt dementsprechend diese Erkrankung in ein allergisches und ein nicht-allergisches Asthma. In der Praxis findet man auch häufig Mischformen aus beiden Formen.

Vom gelegentlichen bis zum schweren Asthma

Die Asthmatherapie und damit die Anwendung der verschiedenen Medikamente orientierten sich bis vor kurzem noch am Schweregrad der Erkrankung. Anhand der Häufigkeit der Beschwerden und der Lungenfunktion wurde Asthma in die vier Schweregrade eingeteilt: gelegentliches, bzw. andauerndes leichtes, mittelschweres und schweres Asthma. Jede Form kann dabei zu einem Asthmaanfall führen. Besonders kritisch ist der Status asthmaticus, ein Asthmaanfall, der über mehrere Stunden anhält und bei dem die Betroffenen das Gefühl haben, regelrecht zu ersticken.

Alles unter Kontrolle!

Heute ist beim Asthma die Kontrolle der Erkrankung, also ein beschwerdefreier Zustand ohne Einschränkung der persönlichen Aktivitäten, das wichtigste Therapieziel. Ein wichtiges Hilfsmittel zur Kontrolle des Asthmas ist das Peak-Flow-Meter. Wenn die Erkrankung über längere Zeit stabil ist, wird Ihr Arzt versuchen, die Medikamente schrittweise zu reduzieren.