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Zigarette ade! – Tipps zum Nikotinausstieg

Die meisten in einer Zigarette enthaltenen chemischen Verbindungen sind lungengängige Feinstaubpartikel. Die Zahl der Substanzen, die beim Rauchen freigesetzt werden, wird auf 3.800 geschätzt. Über 200 davon sind giftig und mindestens 40 dieser Verbindungen werden als krebserregend eingestuft!

Warum aufhören?

Es ist allgemein bekannt, dass das Rauchen die Gesundheit schädigt. Bekannteste Folgen des Rauchens sind Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, Lungenkrebs und die chronische Bronchitis. Von den Folgen betroffen sind Gesunde, aber mehr noch Patienten, die bereits an einer Atemwegserkrankung leiden. So kann das Rauchen ein durch Medikamente gut eingestelltes Asthma destabilisieren oder akute Anfälle von Atemnot verursachen. Gründe genug für Gesunde wie für Asthmatiker mit dem Rauchen aufzuhören.

Wie komme ich vom Glimmstängel los?

Heute können Sie auf eine große Auswahl unterstützender Maßnahmen zurückgreifen, die Ihnen den Ausstieg vom Rauchen erleichtern können. Nikotinpflaster, -tabletten und -kaugummis erleichtern Ihnen die Anfangsphase. Viele Ex-Raucher schwören auf die Hilfe durch Akupunktur oder Hypnose. Raucherentwöhnungsprogramme, die von Ärzten, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen angeboten werden, unterstützen Sie bei Ihrem Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören. Unabhängig davon, welches Hilfsmittel Sie wählen, Voraussetzung für einen erfolgreichen Ausstieg ist Ihr fester Entschluss: „Ich will nicht mehr rauchen!“

Sie sind nicht allein!

Ihr fester Wille muss die treibende Kraft sein, um mit dem Rauchen aufzuhören. Sie sollten diesen Weg aber nicht allein gehen. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote und Tipps zum Nikotinausstieg. Auch Ihr Arzt, Ihr Apotheker oder Ihre Krankenkasse unterstützen Sie gerne in der Phase der Entschlussfassung und später auf Ihrem Weg in eine rauchfreie Zukunft.