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Winter

Im Winter wird das Immunsystem maximal gefordert. Atemwegsinfekte, häufige Temperaturwechsel, nasskaltes Wetter und trockene Heizungsluft setzen den Atemwegen mächtig zu. Eine besondere Gefahr droht durch die jährlich wiederkehrende Grippe (Influenza), gegen die das ungeschützte Immunsystem häufig machtlos ist. Hier hilft nur eine Grippeschutzimpfung, die idealerweise im Oktober/November stattfinden sollte. Möglicherweise ist es aber auch jetzt noch nicht zu spät für eine Grippeschutzimpfung, da Grippewellen in der Regel in der Zeit zwischen Januar und März auftreten. Besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, ob eine Grippeschutzimpfung zum gegenwärtigen Zeitpunkt für Sie sinnvoll ist. Die aktuelle Ausbreitung der Grippe können Sie anhand der Wochenberichte der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch Instituts entnehmen.

Auch in der kalten Jahreszeit müssen Sie nicht auf körperliche Aktivitäten und Sport verzichten. Besonders bei niedrigen Temperaturen ist es aber wichtig, vor der eigentlichen sportlichen Betätigung eine ausreichend lange Aufwärmphase einzulegen. Bedenken Sie, dass kalte Luft zu einem Asthmaanfall führen kann. Bei Sport im Freien bietet es sich deshalb an, einen Schal oder ein Tuch vor Mund und Nase zu tragen, wodurch die Luft vorgewärmt und angefeuchtet wird. Alternativ zu Sport im Freien bieten sich im Winter Schwimmen im Hallenbad oder Gymnastik in geschlossenen Räumen an. Falls Sie neu mit dem Sport beginnen wollen, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in Verbindung, um herauszufinden, welche Sportarten am besten für Sie geeignet sind.