Tipp

Checkliste für den Urlaub

  • Informieren Sie Ihren Arzt über Ihren Urlaub und besprechen Sie mit ihm Ihre Reiseplanung.
  • Lassen Sie vor Reiseantritt von Ihrem Arzt prüfen, wie gut Ihr Asthma eingestellt ist.
  • Sorgen Sie vorausschauend dafür, dass Sie Ihre Asthmamedikamente in ausreichender Menge mitnehmen (lieber etwas mehr, falls Verzögerungen bei der Rückreise eintreten sollten).
  • Asthmamedikamente gehören ins Handgepäck, damit sie bei einem Asthmaanfall schnell verfügbar sind.
  • Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die Möglichkeiten der medizinischen Versorgung am Urlaubsort.
  • Informieren Sie sich am Urlaubsort, wo und wie der nächste Arzt erreichbar ist. Fragen Sie ggf. auch gezielt nach einem Lungenfacharzt oder einer Klinik mit pneumologischer Abteilung.
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Berge oder Meer?

Die Wahl der Urlaubsregion will bei einem allergischen Asthma jedoch gut überlegt sein. Generell sind das Berg- sowie das Seeklima für Patienten mit Allergien und Asthma besser geeignet. Im Gebirge ab einer Höhe von 1.200 Metern ist die Pollenbelastung nur noch sehr gering. Außerdem ist das Hochgebirgsklima für Hausstaubmilben lebensfeindlich. Die Mittelmeerländer bieten ein mildes, warmes Klima - eine wahre Wohltat für Asthmatiker. Die raue Luft der Deutschen Küstenregionen führt bei manchen Betroffenen zu größeren Beschwerden als zu Hause. Eine generelle Empfehlung kann man nicht aussprechen. Sie sollten austesten, welche Urlaubsregion für Ihr persönliches Wohlbefinden am besten passt.

Pollenbelastung im Urlaub vermeiden

Berücksichtigen Sie den aktuellen Pollenflug in Ihrer Urlaubsregion. Dadurch können Sie die Pollenbelastung deutlich reduzieren. Fremdenverkehrsämter halten vielfach regionale Pollenflugkalender für Allergiker bereit. Im Internet kann man sich ebenfalls in regionalen europäischen Pollenflugkalendern über den Pollenflug in der gewünschten Urlaubsregion informieren (teilweise in der jeweiligen Landessprache).