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Provokationstest – der Nachweis auf überempfindliche Atemwege

Der Lungenfunktionstest zeigt im beschwerdefreien Zeitraum häufig keine nennenswerte Verengung der Atemwege an. Mit dem bronchialen Provokationstest hat der Arzt die Möglichkeit, eine Überempfindlichkeit der Atemwege nachzuweisen.

Beim Provokationstest verändert sich die Lungenfunktion nach Inhalation von Substanzen, die die Luftwege verengen, wie z. B. Histamin oder Metacholin. Mit diesem Test kann man ein überempfindliches Bronchialsystem nachweisen.

Wenn unter Belastung die Puste ausgeht

Eine besondere Form des Asthmas stellt das Belastungsasthma (anstrengungsinduziertes Asthma) dar. Die Atemnot tritt unter körperlicher Belastung, z. B. beim Sport, auf. Vom Anstrengungsasthma sind viele Kinder und Jugendliche betroffen. Zur Bestimmung eines Anstrengungsasthmas führt der Arzt einen Belastungstest durch. Dabei wird die Lungenfunktion vor und nach Belastung, z. B. durch Laufen oder am Fahrradergometer, bestimmt.